Auf ins Traumland

 
 
Fantasiereisen zum Einschlafen

Mit Fantasiereisen (bei den größeren Kids und Teens heißes sie Brain Training) entspannen sich die Coachees und trainieren so ihr Gehirn auf die Alpha-Wellen, dem optimalen Lernzustand.

Traumreisen als Einschlafhilfe

Ich nutze die Fantasiereisen, welche ich abends deshalb Traumreisen nenne, als Einschlafunterstützung für meine beiden kleineren Kids. Gerade meine Vierjährige Tochter hat derzeit Probleme beim Einschlafen, wenn sie mittags im Kindergarten einen Mittagsschlaf gemacht hat. Ich finde Mittagsschlaf wichtig und gut, nicht nur für Kinder. Als Faustregel gilt auch, wenn sich Kinder mittags hinlegen und einschlafen, benötigen sie den Schlaf. Sind sie nach ca. 20 Minuten nicht eingeschlafen, ist an diesem Tag kein Mittagsschlaf zur Erholung notwendig.

Die Kinder lieben es

Auch meinem Siebenjährigen fällt es abends manchmal schwer sich „runterzuregeln“ und zum erholsamen Schlaf bei sich anzukommen. Schlaf ist grundsätzlich enorm wichtig und ausreichend Schlaf begünstigt u.a. die Verarbeitung des Tages. So nutze ich die Traumreisen zur unterstützenden Entspannung. Die Kinder brauchten zwei/drei Anläufe (also Abende), um sich darauf einzulassen und wirklich zu bemerken, wie gut ihnen die Unterstützung durch eine Traumreise tut. Die Konzentration und Kommunikation lagen eher darauf, mich lautstark darauf hinzuweisen, dass der „Aufenthalt“ im Wikinger-Wald ja viel kürzer war, als die nachfolgende Begegnung mit den Elfen und Einhörnern am Strand. Oder: “Das war aber kurz heute.”

Auch wenn anfangs während der Traumreise, noch ganz schön viel Gewusel war, schlafen nun beide Kinder abends schneller ein und sind zudem am Morgen erholt und erfrischt. Das morgendliche Gemecker, was durchaus von Montag bis Freitag zelebriert wurde, fiel seit den Tagen, wo ich den Kindern abendliche Traumreisen erzähle, aus.

Mami-Zeit

Ich bin mehr als happy mit der Entwicklungskurve bezüglich der Einschlafzeit meiner Kinder, denn genauso wichtig wie ausreichend Schlaf, ist mir meine abendliche „Mami-Zeit“.